DolomitenâTriest Nachspiel: Die RĂŒckreise
Heute stand die letzte Etappe der Reise auf dem Programm. Nicht auf dem Fahrrad. Sondern mit der Bahn. Um 12 Uhr aus dem Hotel...
Weiterlesen
Los gehtâs in den nordöstlichen Dolomiten â und schnell wird klar: Das wird mehr als nur eine normale Radtour. Ich folge der Drau durchs und radle weiter durchs Gailtal auf entspannten Wegen. Nach einem kurzen Abstecher nach Tarvis geht es weiter nach Slowenien. Am Bleder See, vor der Kulisse der Julischen Alpen, ist ein Stopp fast Pflicht. ZurĂŒck in Italien fĂŒhren mich die letzten Etappen durch Friaul-Julisch Venetien bis ans Meer. Entlang der KĂŒste rolle ich schlieĂlich nach Triest.
Los gehtâs in den nordöstlichen Dolomiten â und schon nach den ersten Kilometern wird klar: Das hier wird mehr als nur eine ânormaleâ Radtour. Die Route fĂŒhrt mich zunĂ€chst entspannt entlang der Drau durch das gleichnamige Tal, bevor es weiter durchs Gailtal geht â gemĂŒtliche Radwege, viel Natur und dieses typische âIch bin gerade genau am richtigen Ortâ-GefĂŒhl.
Ein kurzer Abstecher nach Tarvis bringt mich erstmals ĂŒber die Grenze nach Italien, doch lange bleibe ich nicht â schon bald rolle ich weiter nach Slowenien. SpĂ€testens am mĂ€rchenhaften Bleder See, eingebettet in die Kulisse der Julischen Alpen, ist klar: stehen bleiben ist hier eigentlich Pflicht.
Nach einem Transfer auf die SĂŒdseite der Alpen geht es zurĂŒck nach Italien â genauer gesagt in die Region Friaul-Julisch Venetien, wo Weinreben und sanfte HĂŒgel das Bild bestimmen. In Cividale del Friuli, einst Hauptstadt der Langobarden, lohnt sich ein ausgedehnter Spaziergang, bevor das groĂe Finale nĂ€her rĂŒckt.
Denn am Ende wartet die Adria. Und als krönender Abschluss dieser Reise rolle ich entlang der KĂŒste in die ehemalige Habsburger Hafenstadt Triest â mit salziger Luft, Meeresblick und dem guten GefĂŒhl: Das habe ich mir verdient.