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Der Rollout von RoadLOG in Doesburg ist in vollem Gange und wie zu erwarten, dauert das Ganze mal wieder 2 1/2 Wochen. Diese Phase des Projekts ist geprägt von verschiedenen Herausforderungen, die uns einiges abverlangen.

Lokale Prozesse und unerwartete Hindernisse

Die lokalen Prozesse hier in Doesburg erweisen sich als komplexer als gedacht. Einige Arbeitsabläufe und Systeme weichen stark von dem ab, was wir gewohnt sind, und erfordern eine detaillierte Anpassung unserer Vorgehensweise. Diese unerwarteten Hindernisse haben unsere Arbeit verlangsamt und zusätzliche Anpassungen erfordert.

Spätschicht und nächtliche Radtouren


Ein weiterer Punkt, der die Arbeit hier in Doesburg besonders macht, ist meine Schicht. Ich arbeite in der späten Schicht und darf daher täglich im Dunklen ins Hotel radeln. Die abendlichen Radtouren durch die stille Stadt haben zwar einen gewissen Charme, aber sie sind auch anstrengend, besonders nach einem langen Arbeitstag.

Der verspätete Koffer

Eine besondere Herausforderung war auch der verspätete Koffer. Nachdem ich ihn bereits am Montag weggeschickt hatte, kam er erst am Samstag an. Diese fünf Tage ohne meinen Koffer haben das Leben und Arbeiten zusätzlich erschwert.

Doesburg: Eine sehenswerte Hansestadt

Trotz all dieser Herausforderungen gibt es auch positive Aspekte. Die Hansestadt Doesburg ist wirklich sehenswert. Die historische Architektur, die charmanten Straßen und die reiche Geschichte machen die Stadt zu einem interessanten Ort. Auch wenn es scheint, dass hier vor allem ältere Menschen leben, hat Doesburg seinen ganz eigenen Reiz.

Mit dem eigenen Rad zurückkehren

Trotz der Herausforderungen und der Arbeit in der späten Schicht habe ich den Gedanken, mit meinem eigenen Rad zurückzukehren. Die Gegend hier ist ideal zum Radfahren und bietet sicherlich viele schöne Routen, die es zu erkunden gilt.

Alles in allem bleibt festzuhalten, dass der Rollout von RoadLOG in Doesburg sowohl herausfordernd als auch bereichernd ist. Die Arbeit ist intensiv, aber die Erfahrungen und Eindrücke machen diesen Einsatz zu etwas Besonderem. Ich freue mich darauf, diesen Ort eines Tages wieder zu besuchen – dann hoffentlich mit meinem eigenen Rad und unter entspannteren Umständen.